Achtsamkeit (mindfulness)

"Das Leben ist wie das Meer, es geht immer auf und ab, Wellen kommen und gehen. Du kannst die Wellen nicht aufhalten, aber du kannst lernen, auf ihnen zu surfen."

 

Jon Kabat-Zinn

 

Die hier gemeinte Achtsamkeit stammt aus den Lehren des Buddhismus und ist dort eine zentrale Säule der Lehre. Ich lehre Achtsamkeit auf eine westliche, säkulare Weise, jedoch authentisch mit langjähriger Erfahrung. Ich "praktiziere" oder besser: lebe Achtsamkeit seit über 20 Jahren und verfüge damit über einen reichen Erfahrungsschatz, den ich gerne an meine TeilnehmerInnen weitergebe. Ich verstehe mich als Buddhistin, meine LehrerInnen waren unter anderem Ayya Khema, Charlie Pils und Wilfried Reuter. Über Achtsamkeit im säkularen Sinne habe ich unter anderem gelernt von Jon Kabat-Zinn, Gregory Kramer und Prof. Georg Eifert.

 

 

Folgendes ist mir wichtig:

Achtsam sein ist weit mehr als MBSR. Achtsamkeit war und ist nicht dazu gedacht "um....zu", also etwa um konzentrierter zu werden, um besser mit Stress umgehen zu können, um gelassener zu werden. Es ist ein Nebeneffekt von Achtsamkeit, dass man konzentrierter und gelassener werden kann, besser schläft, besser mit Stress umgehen kann. Doch es passiert immer öfter, dass Achtsamkeit als bloße Methode, als Lifestyle verkürzt gedacht und gelehrt wird. Dies ist meine Sache nicht.

 

Zur Einführung in Meditation (zum Beispiel Achtsamkeitsmeditation mit Fokus auf Atembeobachtung) findet regelmäßig im Frühjahr und im Herbst eine Meditationsgruppe statt.

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 8 begrenzt und die Plätze sind sehr begehrt, es empfiehlt sich ein rasche Anmeldung.